Wann hast du gemerkt…

Es gibt eine Gruppe von Fragen, die treiben mich innerlich zur Weißglut. Meistens bin ich ja ausgesprochen geduldig, wenn ich auf Unwissen oder Missverständnisse geht, aber bei diesen Fragen fällt es mir schwer. Kürzlich habe ich mich mit einigen anderen nobinary Menschen unterhalten und die haben meist ähnliche Erfahrungen mit den gleichen Fragen. Darum möchte ich sie Euch nicht vorenthalten:

Wann hast du gemerkt, dass du dich für eine Frau/einen Mann hältst?

Jetzt mal ganz ehrlich, wer von Euch hat schon mal einen Menschen, der glücklich in seinem anatomischen Geschlecht lebt (=CIS) gefragt, seit wann er/sie sich für einen Mann/eine Frau hält? Ich kann ja die Absicht dahinter verstehen: jemand will wissen, wann ich für mich erkannte, dass ich trans bin. Aber das kann man auch direkt fragen, dann kann ich es beantworten. Auf der Suche nach der Antwort habe ich nun meine Frau gefragt, seit wann sie sich für eine Frau hält. Ihre Antwort: „Was ist das für eine blöde Frage?“ – und genau das werde ich in Zukunft auch auf die Frage antworten.

Wie ist es, wenn so wie du ist?

Manchmal ist es toll, wenn die Kinder mit mit toben oder ich im Garten sitze und die Sonne in mein Gesicht scheint. Manchmal ist es nicht so gut, wenn der Regenschirm vom Wind zerrissen wird oder geschmolzener Schnee in den Kragen läuft. Ich kann durchaus erklären, was ich fühle, aber ich kann niemanden vermitteln, wie es sich anfühlt trans zu sein. Der Tipp, den ich versuche zu geben ist: Verkleide dich mal entgegen deines anatomischen Geschlechts und geh auf die Straße oder zur Arbeit. Die Reaktion darauf ist allerdings meistens ein ziemlich heftiges „Oh Nein, das werde ich nicht machen.“ – Tja, aber genau so waren fast 40 Jahre meines Lebens.

Ist es echt so schlimm, raus zu gehen – das macht doch heutzutage keinem mehr was aus, oder?

Ja, liebe Mitmenschen. Diese Frage stellen hauptsächlich Menschen, die sehr tolerant sind oder meinen es zu sein (ich habe beides erfahren dürfen und müssen). Auch, wenn es für diese Menschen schwer vorstellbar ist, der Alltag als Transmensch in der Öffentlichkeit ist sehr abhängig vom Passing, also ja weniger auch bei genauem hinsehen und hinhören bemerkbar ist, dass der Mensch trans ist, desto weniger Probleme, wegen des transseins belästigt zu werden. Mein Passing ist lausig und wird auch mit allen Tricks nur mittelprächtig. Ich lade alle, die diese Frage stellen ein, mit mir einen Tag zu verbringen – mit Bus, Einkaufen, Schule, Kindergarten…

Willst du das wirklich?

Ich habe selten einen Transmenschen getroffen, die klar gesagt haben: Oh, trans sein ist toll. Wenn ich gefragt werde, ob ich wirklich trans sein will (und ja, ich werde das wirklich immer wieder gefragt), dann antworte ich mit: Nein, ich will das nicht. Ich will nicht jeden Tag mit Vorurteilen und Beleidigungen konfrontiert sein, ich will nicht, dass meine Kinder wegen mir verspottet werden, ich will mich nicht jeden Tag irgendwo rechtfertigen müssen, ich will nicht ständig Fragen über meine Genitalien und mein Sexleben gestellt  bekommen, ich will es NICHT. ICH WILL NICHT TRANS SEIN. Ich wollte es auch nie. Ich will einfach die Frau sein, die ich bin und das ohne den restlichen Mist. Ich will Frau sein, so wie jede CIS-Frau es sein darf.

Ja, es gibt Fragen die bringen mich zur Weißglut, aber mir ist immer noch lieber, man fragt mich, denn ich werde, wie hier, ehrlich antworten. Das ist mir viel lieber als die Menschen, die sich einfach ein Urteil bilden über etwas, das ihre Vorstellung sprengt.

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Ein wenig ruhiger…

Im Moment bin ich ein wenig ruhiger hier in meinem Blog, was einerseits an einer ziemlich nervigen Erkältung liegt, andererseits daran, dass ich glücklicherweise auch andere Projekte habe. So erscheint am 13. November meine Kolumne bei Terrorpüppi und darauf freue ich mich schon ganz besonders. Außerdem nehme ich am NaNoWriMo teil – dabei versuchen Autoren aus aller Welt in nur 30 Tagen (1. – 30. November) einen Roman mit mindestens 50.000 Wörtern zu schreiben. Darüber hinaus habe ich begonnen an einem Bühnenstück zu arbeiten, kämpfe mit Behörden und auch so wird mir nicht langweilig.

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende,
Eure Nina

Arztbesuch…

Ich war schon länger nicht mehr bei meinem Hausarzt und da in der Gemeinschaftspraxis mehrere Ärzte tätig sind, hab ich einige schon recht lange nicht mehr gesehen. Heute musste ich hin, weil die Hausmittel meinen Husten nicht bekämpfen konnten. Also stand ich erstmal in einer langen Schlange an. Hinter mir wurde getuschelt, bis ich anfing, mich mit einer Dame zu unterhalten und durch kleine Plauderei verging auch die Zeit schneller. Im Wartezimmer waren lange Zeit alle Sitzplätze besetzt, was mir nichts ausmacht. Allerdings bin ich stehend und hustend so unauffällig, wie ein Leuchtturm in einer nebligen Nacht.

Nach einer ordentlichen Wartezeit wurde ich ins Behandlungszimmer gerufen. Der Eindruck mag täuschen, aber ich glaube, das ganze Personal der Praxis ging einmal an der offenen Tür vorbei und grüßte mich. Für  mich ist das sehr weit verständlich, denn viele davon sahen mich bisher nur als Mann. Als die Ärztin kam, und mich mit einem schwungvollen „Ah, Herr J.“ grüßte hielt sie kurz inne. Sie schaute auf den Monitor und fragte: „Herr oder Frau?“ – „Inzwischen Frau J.“ – „Gratuliere.“

Abgesehen davon, dass diese Hausarztpraxis wirklich sehr schätze, weil die Menschen einfach richtig herzlich sind, habe ich heute festgestellt, dass es Ärzte gibt, die über den Tellerrand hinaus schauen. Die Untersuchung war nicht besonders aufwendig, aber meine Ärztin fragte mich verschiedenes zu meiner aktuellen Behandlung, therapeutisch und medikamentös und als die Untersuchung fertig war, nahm sie sich die Zeit über meine geplanten weiteren Schritte zu sprechen.

Oft rede ich mit anderen Menschen mit Transsexualität, die große Schwierigkeiten haben, einen guten Hausarzt zu finden. Meine Hausärzte waren vor einigen Jahren mit meinem Coming-Out ein wenig überfordert, immerhin war ich die erste Transfrau in dieser Praxis. Aber in jeder Phase waren die Ärzte dort bemüht mir zu helfen oder Beratung zu finden. Das ist leider nicht selbstverständlich.

Eine kleine Randnotiz:
Da es meine erste Untersuchung seit der Hormonbehandlung war und ich tatsächlich sehr langsam feststelle, dass meine Brüste runder werden, habe ich etwas kennengelernt, das ich vorher nie so intensiv empfand: ich schäme mich, meinen nackten Oberkörper zu zeigen. diese kleine Veränderung berührt mich sehr und ist eigentlich der Grund, warum ich diesen Eintrag schrieb. 🙂

Ein Telefon zu bekommen ist schwer…

Mein Stimme ist tief. Das merke ich bei jedem Telefonat. „Guten Tag Herr J.“ – „Frau J.“ – „Oh, tut mir leid.“ Ich kenne die Reaktion und ich erkläre jedes mal die Situation, so einfach ich kann.

Heute führte ich ein nettes Telefonat mit einer Dame in einem der Callcenter eines Handyanbieters. Ich will einen neuen Vertrag, denn mein bisheriger Anbieter hat eine frustrierende Vorstellung von Kundenservice. Tja, normalerweise könnte man online die Bestellung abwickeln und alles wäre fix erledigt. Normalerweise, also für Menschen, die der Norm entsprechen.

„Ich beschreibe Ihnen mein Problem: mein Name und mein Geschlecht wurden rechtskräftig im Mai geändert. Aufgrund von Umständen, die den Rahmen sprengen habe ich allerdings noch keinen Ausweis. Meine Bank führt also mein Konto noch auf meinen alten Namen.“

Stille. Ein kurzes „Oh.“ bestätigt, dass keine der Standardantworten auf das von der Norm abweichende Problem passt. Nein, das Konto muss zwingend der gleichen Person gehören. Nein, die Dame kann da nichts ändern. Moment, sie fragt mal nach. Ja, unter Umständen könnte ich es machen, wenn ich schriftlich … aber sie könne nichts garantieren.

Ich weise höflich, aber mit deutlichem Nachdruck darauf hin, dass ich mich diskriminiert fühle und frage, ob ich für einen Handyvertrag ernsthaft klagen muss?

Die Auskunft bleibt die gleiche. Der Dame tut es wirklich leid. So leid, dass ich mich nicht ärgere, wenn sie mich zwischendurch mal Herr nennt.

Eine halbe Stunde später sitze ich hier und überlege, den Vertrag mit meinem alten, falschen Namen zu machen und dann mit dem Rechtskraftbescheid per Post die Daten ändern zu lassen. Es fühlt sich falsch an, den alten Namen anzugeben und noch falscher das Geschlecht und die Anrede zu sehen. Immer wieder renne ich in solche Situationen und ich kann es kaum erwarten meinen Pass in Händen zu halten. Und hoffentlich brauche ich danach nie wieder meinen alten Namen. Nie wieder.

Edit:

Mir ist klar, dass vor allem Banken Regelungen brauchen. Ich verstehe auch, dass Handybetreiber Sicherheiten brauchen. Was ich nicht verstehe ist, dass es in vielen Unternehmen und Behörden keine Lösung gibt, wenn klar ist, dass es sich ja um die gleiche Person handelt. Das kostet mich viel Zeit, Geduld und Nerven

Begriffe können so verwirrend sein…

Für Außenstehende klingen viele Begriffe, die ich verwende wahrscheinlich sehr ähnlich, aus der Perspektive vieler Aktivisten für Trans*themen verwende ich Begriffe oft falsch. Das liegt daran, dass ich versuche einen gemeinsamen Nenner zu finden, der kein oder nur wenig Vorwissen über Transsexualität erfordert. Wobei wir schon mitten drin wären:

Transsexuell / Transsexualität:

Der Begriff wird in der Medizin und im Alltag verwendet, um den Zustand zu beschreiben, dass jemand sich nicht dem zugeordneten Geschlecht (also dem in der Geburtsurkunde) zugehörig fühlt. Kritikpunkt an dem Wort ist, dass *sexualität einen sexuellen Kontext vermittelt, den Trans-sein aber nicht erfüllt. Trans sein ist keine sexuelle Orientierung oder sexuelle Neigung. Aus diesem Grund lehnen inzwischen einige Trans-AktivistInnen die Teilname an LGBT Veranstaltungen ab (Lesbisch, Schwul, Bisexuell, Transsexuell).

Transgender:

Der Begriff ist derzeit der wohl häufigste, um Trans* zu beschreiben. Gender ist je nach Definition das körperliche oder soziale Geschlecht. Der Begriff ist herrlich asexuell.

Transident:

Einige Trans* können sich auch mit dem Begriff Transgender nicht anfreunden. Für sie ist es wichtig, dass es sich um eine Angelegenheit der Identität, nicht allein des körperlichen Geschlechts dreht. Es geht um die Anerkennung in der entsprechenden Identität.

Obige Begriffe beschreiben mehr oder weniger das selbe, aber mit unterschiedlichen Feinheiten. Nun zu

Crossdresser:

sind Menschen, die sich – meist in der Freizeit – entgegen des körperlichen Geschlechts kleiden, aber nicht die Absicht haben, auch in diesem anderen Geschlecht zu leben. Für Crossdresser reicht es, die Kleidung, Accessoires, Haarteile, Bärte und Makeup zu tragen.

Transvestit:

Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts war das tatsächlich der Sammelbegriff für alle Formen von Menschen, die sich entgegen ihrem zugeordneten Geschlecht kleiden. Inzwischen beschreibt man als Transvestit jemanden, der das als Kunstform auslebt.

Drag:

Wer kennt sie nicht, die schillernden Figuren, die Drag Queens. Drags sind nicht nur Männer in Frauenkleidern, allerdings sind diese gewissermaßen, die prominentesten Vertreter. Drags sind nicht zwingend homosexuell, stellen aber oftmals ein sehr schrilles Bild des „anderen Geschlechts“ dar.

Damenwäscheträger (DWT):

Der Name sagt eigentlich schon recht viel: Männer, die Wäsche von Damen tragen, oftmals auch unter der Alltagskleidung. Ich glaube, ich lehne mich nicht zu weit aus dem Fenster, wenn ich das dem Reich der Fetische zuordne.

Die obigen vier Typen unterscheiden sich in einem wesentlichen Detail von Trans*: sie sind in der Lage in beiden Geschlechterrollen zu leben.

Das Wort Transe ist das N-Wort der Trans*themen. Wer immer mit Transmenschen redet: verwendet das Wort nicht. Transmenschen verwenden es manchmal, um auf den Spott und den Umgang, den sie erleben hinzuweisen.

CIS:

Jetzt zu dem Begriff, den Transmenschen und Genderforscher verwenden, um die zu beschreiben, die sich im zugeordneten Geschlecht pudelwohl fühlen: CIS. Manchmal kommt in Foren der Begriff Biofrau/Biomann vor – den lehne ich persönlich ab, aber es beschreibt das gleiche. Jedoch bin ich auch bio, also …

Zurück zu CIS. Warum CIS, man könnte doch auch einfach „normal“ sagen? Nein, kann man nicht. Trans sein ist komplett normal. Viele Kulturen hatten dafür sogar eine eigene Geschlechtsbezeichnung, nur in der Kultur, in der wir gerade leben, ist trans sein etwas, das als exotisch betrachtet wird. CIS zu sein ist nicht normaler als trans zu sein, es ist lediglich eine Beschreibung für die eigene Wahrnehmung gegenüber der zugeordneten Rolle. Ich verwende dafür den Begriff „anatomische Frau / anatomischer Mann“, einfach weil ich dann nicht jedem Laien den Begriff CIS erklären muss. Nennen wir es also, meine angewandte Faulheit.

Es gibt noch viele Begriffe, denn nicht alle Menschen empfinden sich als Mann oder Frau. Für manche ist der Übergang fließend mal so, mal so (gender fluid), wieder andere fühlen sich keinem Geschlecht zuordenbar (z.B. agender). In der Welt der nonbinary Genders gibt es sehr viele Nuancen, Begriffe, Abkürzungen und viele Menschen, die ich kennenlernte stecken selbst da zwischen den Stühlen, und das ist vollkommen okay.

Wenn man bei einer Person nicht sicher ist, wie man sie ansprechen soll: höflich fragen. In sozialen Medien geben viele nonbinary Menschen (NB) an, mit welchem Pronomen sie angesprochen werden wollen. Man gewöhnt sich schnell daran, Menschen so zu nehmen, wie sie sein wollen.

Solltet Ihr feststellen, dass mir ein Fehler unterlaufen ist oder eine Ergänzung für nötig halten, dann bitte einen Kommentar hinterlassen oder eine e-mail an ninajust9@gmail.com

Aber es muss doch auch gute Seiten haben…

Wenn ich über meinen Alltag schreibe, überwiegen meistens die unangenehmen Erlebnisse im Alltag. Und leider ist es wirklich so, dass ich in den letzten Jahren jeden Tag Unangenehmes erleben musste. Neulich meinte jemand: „es muss doch auch schöne Sachen geben, denn sonst würde man sich ja nicht entschließen als Trans zu leben.“

Abgesehen von dem, dass man sich nicht entscheidet und es nicht freiwillig wählt, ist der Kern der Frage interessant und durchaus eine Betrachtung wert. Was bringt einen Menschen dazu, Kleidung, Haare und Makeup zu ändern, um als das andere Geschlecht in die Öffentlichkeit zu gehen – vor allem, wenn man weiß, dass die Gesellschaft bei weitem nicht so tolerant ist und Akzeptanz unendlich weit weg ist? Tja.

Ich war immer eine Frau. Kaufte ich Schuhe, dann beneidete ich die „anatomischen Frauen“ um ihre Auswahl. Manchmal ging ich durch den Laden und schaute in die Regale. Bis vor wenigen Jahren habe ich aber nur ganz selten gewagt, einen Schuh überhaupt in die Hand zu nehmen. Bei Modeschmuck, Accessoires, Kleidung ging es mir ähnlich. Ich beneidete die Frauen um mich und kaufte brav Männerklamotten.

Irgendwann klappte das Verstecken nicht mehr so. In mir rebellierte etwas und ich merkte, dass ich reagieren muss. Es gab diesen einen Augenblick, als ich eine Strumpfhose und einen Rock trug und das nicht allein in den eigenen vier Wänden… sondern in der Öffentlichkeit. Ich kann nur schwer beschreiben, wie es sich anfühlte, aber es war einfach richtig.

Als ich anfing mich zu outen, sagten einige Freunde, ich solle mich doch „neutral kleiden“. Immerhin würden jede Menge Frauen auch einfach Jeans und T-Shirt tragen und hohe Absätze seien nicht nur nicht gesund, sondern überhaupt nicht sexy. (Sorry. Ich habe noch nie gehört oder gesehen, dass jemand bei einer professionellen Liebesdienerin auf flache Schuhe bestanden haben soll.) – Aber ich hab das sogar wirklich versucht. „Neutral“. Als Österreicherin hab ich ja Neutralität im Blut, dachte ich, aber es war einfach nur ein Kostüm. Anders als als Mann raus zu gehen, aber es tat nicht gut. Es war nicht mein Stil. Ich fühlte mich, wie ein Punk im Anzug.

Seit ich mir die Freiheit nehme, ich zu sein, habe ich keinen Druck durch die Verkleidung. Ja, es trifft mich Spott, aber mein wahres Ich zu leben wirkt manchmal wie ein Schutzmantel.

Aber der wahre Vorteil ist in der Familie und bei meinen Freunden: ich muss nicht so tun, als wäre ich jemand anderes. Ich konnte mit Bier nie viel anfangen, aber es gehörte zum Rollenbild… die Themen bei Männerabenden, die Filmauswahl,…

Ja, es gibt eine gute Seite: ich bin ich – ich bin frei. Und das werde ich um keinen Preis der Welt wieder aufgeben.