Der 4. Advent

Die Weihnachtsvorbereitungen laufen auf vollen  Touren und erstmals seit Jahren bin ich nicht sicher, ob ich genug Geschenkpapier habe. Das Wetter kann sich nicht entscheiden, beim Blick aus dem Fenster sehe ich nur grau – nur 1 shade of grau.

Ein typischer Adventsonntag in unserer Familie sieht so aus: meine Frau und ich versuchen alles zu erledigen, für das unter der Woche keine Zeit war. Sie setzt sich gerade an die Nähmaschine, damit die letzten Bestellungen von Malkitteln noch vor Weihnachten ankommen werden können und ich sitze mit Kaffee und Tageslichtlampe am Laptop und schreibe Texte. die großen Kinder haben Papawochenende und die kleinen liefen gerade ins Kinderzimmer und ich höre Lego.

Es ist ein ganz normaler Tag, ein Tag ohne Besonderheiten. Nichts verrät, dass ich vor zwei Tagen eine tiefe depressive Krise hatte und noch eine gewisse Schwere in meinen Gedanken trage. Ich bin wieder stabil und konzentriere mich darauf, produktiv zu sein… etwas zu schaffen. Und später, wenn die Kinder fernsehen dürfen, setze ich mich dazwischen und knuddle die Kleinen ein wenig.

Ich wünsche euch einen schönen 4. Advent. Nehmt euch ein wenig Zeit für euch selbst und passt auf euch auf!

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3 Gedanken zu “Der 4. Advent

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