Schreiben, schreiben, schreiben…

Es gibt ganz besondere Menschen und ganz besondere Blogs. Ich durfte für die wunderbare Tollabea eine Gastbeitrag schreiben. Es freut mich besonders, denn ich durfte sehr frei über ein Herzensthema schreiben: Weihnachten, Geschenke und Patchworkfamilie.

Übermorgen erscheint meine Kolumne Ninas Kaffeesätze bei Terrorpüppi. Und generell schreibe ich derzeit recht viel.

Wenn ich an meine Schulzeit zurück denke, hätte ich mir das nie zugetraut. Meine Aufsätze und Texte waren für mich und die Lehrer wahre Albträume. Meine Legasthenie wurde nie richtig erkannt und Rechtschreibprüfung war in meinen Heften nicht eingebaut. Man schätzte mich für die Geschichten, die ich erzählen konnte und meine Fantasie wurde gelobt, aber meine Deutschlehrer hätten mir wohl alles zugetraut, aber nicht, dass ich jeden Tag mehrere Seiten schreiben würde. Nun: liebe Lehrerinnen und Lehrer (besonders du, lieber Edi) ich liebe das Schreiben inzwischen. Dank Eurer Hartnäckigkeit habe ich sogar eine ziemlich brauchbare Zeichensetzung und auch mein Satzbau scheint von Euren Bemühungen profitiert zu haben. Ich befinde mich in einem Zustand zwischen „danke für Eure Arbeit“ und einem „Ätsch, ich schreibe trotzdem!“.

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