Im Wartezimmer…

Gerade sitze ich mit meinen zwei kleinen im Wartezimmer beim Kinderarzt. Wenn ich beim Kinderarzt bin, sind meine Gedanken bei meinen Kindern. Meistens ist mindestens eines krank und da habe ich nichts anderes im Kopf.

Nun, ich weiß, wie ich aussehe. Ich weiß, dass ich auffalle. Ich weiß, dass ich Blicke auf mich ziehe. Aber im Wartezimmer überrascht es mich immer wieder, dass ich angestarrt werde. Während sich meine Kinder mit dem Spielzeug beschäftigen, sitzen manche Eltern da und fixieren mich.

Ich lächle zurück. Und dann schaue ich meinen Kindern zu, die gerade mit Magnetbuchstaben „WANTED“ und „SPIDERMAN“ schreiben.

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4 Gedanken zu “Im Wartezimmer…

  1. Toll! Gerade diesen Beitrag entdeckt, mich dann ein wenig bei dir eingelesen und das Interview bei Tollabea studiert. Als ich Kind war, wäre so etwas nie möglich gewesen, da waren alle erzkonservativ. Heute ist es möglich und ich bin froh um die Vielfalt. Es ist Liebe und Freude und Glück, auf das es ankommt. Das beweist du. Danke! 🙂

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