Der Realität ins Auge sehen…

Heute Nacht habe ich kaum geschlafen. Das liegt einfach an meiner Realität. Wenn ein Kind krank wird, ist der Schlaf dahin. Morgens ausschlafen ist eine schöne Illusion, aber eben nur das.

Tiefgreifender ist die Realität, die ich beim Blick in den Spiegel erlebe. Es kostet mich immer Überwindung, den fremdem Mann im Badezimmer zu begegnen. Und dennoch habe ich heute mal ein vorher-nachher Bild gemacht.

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Jeden Tag mache ich diese kleine Verwandlung durch, um äußerlich ein wenig mehr so auszusehen, wie ich mich selbst wahrnehme.

Ja, das bin ich. Ich sehe im Spiegel nie eine Frau, aber auch unrasiert und ungeschminkt bin ich eine.

Realität ist nicht immer schön. Ich arbeite täglich an meiner.

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14 Gedanken zu “Der Realität ins Auge sehen…

  1. Ich bin vor kurzem über Tollabea über deinen Blog gestolpert. Du schreibst wirklich berührend und ehrlich, das lese ich sehr gerne. Im übrigen: ich habe schon so manche geborene Frau getroffen, welche neben dir männlich ausgesehen hätte (auf das Foto im Post bezogen). Ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass dein inneres-Ich und dein äusseres-Ich sich immer ähnlicher werden und die ignoranten Leute keinen Grund mehr sehen zu starren.

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  2. Ich hoffe, dass ist jetzt okay. Hier duzen alle – ich mache mal einfach kackendreist jetzt mit.

    Du kannst dich toll schminken und ich finde es immer wieder Wahnsinn, wie man damit Körperteile betonen kann. Deine Augen wirken gleich sehr viel größer.
    Ich habe keine Geduld mich groß zu schminken. xD

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